Die Schwarzseite des Wandersports

Betrug Im Wandersport

 

In vielen Profisportarten wird gegenwärtig mehr oder weniger betrogen, im bezahlten Leistungsport haben oft nicht nachweisbare Dopingmittel den Vorrang. Da eine Manipulation der exakt messbaren Fakten wie Weiten, Höhen und Geschwindigkeiten nicht möglich ist, versucht man die normale menschliche Leistung durch chemische und anderen Substanzen, ja sogar mit Blutwäsche zu erhöhen.

 

Der Grund der unmoralischen Handlungen sind Ruhm und das damit verbundene Geld. Alle Betrüger des Sports sollten sich schämen, denn außer dem Eigenbetrug täuschen sie ebenso ihre vielen Fans.

 

Es ist gut, dass die Zeit gekommen ist, jeden Betrüger bloß zu stellen und zur Verantwortung zu ziehen, denn alle ehrlichen Sportler sollen auch ihre Kraft und Ausdauer demonstrieren können.

 

Dies gilt auch für unseren Wandersport, welcher oft eine gute Kondition, Kraft, Ausdauer und den dazu gehörenden Willen voraussetzt. Gerade über die längeren Distanzen wie z.B. 100km mit 2500Hm kann man unterschiedliche Leistungsstärken beobachten. Da unser Sportwandern ein Hobby-Freizeitsport ist und es keine materiellen Vergütungen für irgendwelche Bestleistungen und Rekorde gibt, ist es umso verwerflicher, auch in unseren Reihen Betrüger zu haben. Der Betrug beim Wandern ist z.B: nicht einhalten der vorgeschriebenen Strecke, Abkürzen, Stempel auslassen, Stempel verfälschen bis hin zu Benutzung von fahrbaren Hilfsmitteln.

Die skrupelloseste Art ist aber Sportler und Presse mit nicht durchgeführten aber beschriebnen Aktivitäten zu betrügen!

 

Diese unfairen Machenschaften werden nur von so genannten schwachen „Sportlern“ begangen, welche ihre nicht vorhandenen Leistungen verbergen wollen. Die Gründe dafür sind Geltungsbedürfnis, falscher Ehrgeiz bis hin zu falschen Selbstdarstellungen in den Medien, in denen sie dann als Extremwanderer, gute Bergsteiger sowie gut trainierte Treppenläufer erscheinen.

 

Hier ist es an der Zeit die Medien darauf hinzuweisen auch im Volkssport propagierte Bestleistungen, Rekorde und angekündigte Aktivitäten genau über ihre Exaktheit und Wahrheit zu hinterfragen. Dazu stehen einige ehrliche Sportler mit Wort, Bild und Filmberichten zu Aufklärung bereit

 

Ab 01.09.2007 beginnt die Aufarbeitung der letzten 10 Jahre, an Hand von Zeitungsberichten und den dazugehörigen Aufklärungsbeiträgen soll die Wahrheit der Öffentlichkeit und den Sportlern mitgeteilt werden. Hierbei werden einige der wenigen Betrüger, Hochstapler und Lügner des Wandersportes mit ihren eigenen Berichten, Aussagen und Interviews vorgestellt

 

Unser Wandersport muss sauber bleiben!!!

Berichte und Artikel aus den vergangenen Jahren


Artikel 606km Weltrekordversuch und Bericht

Auswertung 444km + 2 Artikel

Artikel 303km- Der Schwindel schaut ihm aus den Augen

Artikel “vollendete Tatsachen”

Rauf und Runter korrigieren

Verschoben ist nicht aufgehoben

Wie Gutmütigkeit bestraft wird